Lichtdesigner Vinny Shaw setzt auf ChamSys

Lichtdesigner Vinny Shaw begleitete im Frühjahr die Support-Tour von Fit For An Autopsy im Rahmen der Nordamerika-Tour von Lamb of God.

Die 27 Termine umfassende Tour endete am 26. April mit einem Konzert in der Music Hall at Fenway. Für Shaw stellte insbesondere die tägliche Anpassung an wechselnde Licht- und Bühnen-Rigs eine technische Herausforderung dar.

Während die Bodenlicht-Pakete von Squeek Lights über die gesamte Tour konstant blieben, variierte das geflogene Licht-Setup von Venue zu Venue teils erheblich. Zum Einsatz kam dabei durchgehend die ChamSys MagicQ MQ250M Stadium Console.

„Jeden Abend arbeiteten wir mit einem anderen geflogenen Rig und teilweise auch mit kleineren Bühnenflächen“, erklärt Shaw. „Dadurch musste die Show regelmäßig an alternative Scheinwerfertypen und unterschiedliche Stückzahlen angepasst werden. Mit ChamSys lassen sich solche Änderungen jedoch effizient umsetzen – unter anderem durch Patch-Cloning und Morphing, Group Based Cues sowie Grid FX.“

Die Produktion kombinierte atmosphärische Lichtstimmungen mit schnellen Wechseln und akzentuierten Effekten. Dunkle Intro-Sequenzen gingen in intensive Songs über, während gezielte Blackouts und Einzelbeleuchtungen einzelner Bandmitglieder dramaturgische Akzente setzten.

Musikalisch zeichnet sich die Show von Fit For An Autopsy durch dynamische Arrangements mit harten Riffs, schnellen Passagen und melodischen Vocal-Parts aus. Shaw setzte hierfür unter anderem offene weiße Spots, Blinder- und Strobe-Effekte ein, um rhythmische Akzente und Gitarrensoli hervorzuheben.

Nach Angaben des Lichtdesigners erleichterten insbesondere die Cloning- und Morphing-Funktionen der Konsole die tägliche Anpassung an unterschiedliche Venue-Setups. Auch Group Cues und FX vereinfachten die Arbeit mit wechselnden Fixture-Konfigurationen und variierenden Stückzahlen.

Darüber hinaus erwies sich die kompakte Bauweise der ChamSys MagicQ MQ250M Stadium Console auf der Tour als Vorteil. Die Konsole ließ sich laut Shaw unkompliziert in die FOH-Position integrieren und reduzierte den logistischen Aufwand bei den zahlreichen Tourstopps in den USA.

„Die Konsole bietet trotz ihrer kompakten Größe einen großen Funktionsumfang“, sagt Shaw. „Dass ich mit meinem eigenen Setup reisen und es problemlos in unterschiedliche FOH-Umgebungen integrieren konnte, hat die tägliche Arbeit deutlich erleichtert.“

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(Quelle: Pressemitteilung)

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