Der von der GEMA ausgerichtete Deutsche Musikautor*innenpreis 2026 würdigte erneut Kompositionen und Texte der deutschen Musikszene – und setzte dabei auf Audiotechnik von Shure.
Als technischer Partner trug Shure dazu bei, dass die Verleihung in sämtlichen Kategorien und bei allen Live Performances in klarer, konsistenter und professioneller Soundqualität realisiert werden konnte. Mit einem breit aufgestellten Set aus Funkstrecken, Mikrofonen, Kapseln und In-Ear Monitoring-Lösungen bot Shure die technische Grundlage für einen reibungslosen Ablauf auf und hinter der Bühne.
Audiotechnik-Setup
Für die Verleihung des Deutschen Musikautor*innenpreises 2026 setzten die mit der Durchführung der Veranstaltung betrauten Firmen One Event Germany GmbH & a2b2c AV Live Communication GmbH auf ein umfassendes, modular skalierbares Audiotechnik-Setup von Shure, das speziell auf die Anforderungen eines Live-Events mit mehreren Kategorien, Laudationen und musikalischen Performances ausgelegt war.
Für das Monitoring kam das digitale In-Ear Monitoring System Axient Digital PSM zum Einsatz. Im digitalen Übertragungsmodus sorgte es für eine vollständig digitale Signalübertragung über den gesamten Signalweg. Das WMAS-fähige System schuf die Monitorumgebung für Künstler*innen, Laudator*innen und musikalische Acts auf der Bühne.
Ein weiterer zentraler Bestandteil des Setups waren Axient Digital Funkstrecken mit KSM11 Kapseln, die für die Sprach- und Gesangsübertragung sorgten. Die Kombination aus drahtlosen Handsendern und wechselbaren Mikrofonkapseln ermöglichte eine konsistente Soundqualität während der gesamten Veranstaltung. Auch bei der Instrumentenabnahme kam ein breites Spektrum Shure Mikrofone zum Einsatz. Für das Schlagzeug nutzte das Audioteam unter anderem Beta 91A, Nexadyne 2, mehrere Nexadyne 6 sowie SM57 und KSM137.
Nexadyne und Axient Digital PSM im Praxiseinsatz
Besonders das Nexadyne Portfolio überzeugte, laut Hersteller, durch seine präzise Abbildung und die hohe Rückkopplungssicherheit auf der Bühne. Die Mikrofone ermöglichten eine klare Signaltrennung und unterstützten das Produktionsteam dabei, auch in komplexen Aufführungssituationen eine stabile Soundbasis zu gewährleisten.
Ein zentraler Vorteil des Axient Digital PSM lag zudem in der einfachen Kontrolle und Überwachung während der Show. Über ShowLink konnten Parameter in Echtzeit kontrolliert und angepasst werden. In Kombination mit der Spatial Diversity-Übertragung bietet das Axient Digital PSM eine besonders hohe Betriebssicherheit.
„Gerade bei Veranstaltungen mit wechselnden Acts und unterschiedlichen Anforderungen ist ein stabiles Monitoring entscheidend“, erklärt Toni Kern, FOH Engineer. „Mit Axient Digital PSM hatten wir ein sehr klares, präzises Stereobild und konnten die Systeme während der Show jederzeit zuverlässig überwachen. Das hat uns im Produktionsalltag deutlich mehr Sicherheit gegeben.“
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(Quelle: Pressemitteilung)









