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Beschallungvor 3 Monaten

TEQSAS GmbH bringt Coda Audio nach Parookaville

Desert-Valley-Stage gehörte zu den größten Areas bei Parookaville Festival. © TEQSAS GmbH

Der Pro Audio Vertrieb und Servicedienstleister TEQSAS GmbH stattete die Desert-Valley-Stage auf dem Parookaville Festival mit Lautsprechern von Coda Audio aus.

Mit über 80.000 Besuchern zählt das Parookaville zu den größten EDM Festivals der Welt. „Für uns eine Plattform ein Beschallungs-System dieser Art zu präsentieren“ – So Jörg Hamacher, Vertriebsleiter der TEQSAS GmbH und Vertriebspartner der Coda Audio Deutschland GmbH.

Coda Audio mit HQ in Hannover, setzt besonderes Augenmerk auf Treibertechnologie, Größe und Gewicht ihrer Produkte und will den Endanwendern überragende Dynamik, präzise Wiedergabe und hohe Zuverlässigkei zur Verfügung stellen. Für Tillmann Stockschläder, Geschäftsführer der Firma Entec Rental, die als Technik Dienstleister der Desert-Valley-Stage fungierte, war dies ein Grund in diesem Jahr auf Coda Audio zu vertrauen. In Kooperation mit TEQSAS wurde dies auch realisiert.

Coda Audio AiRAY für die Desert-Valley-Stage

Mit einer Fläche von über 5.000 Quadratmetern gehört die Desert-Valley-Stage zu den größten Areas des Festivals. Zum Einsatz kam das Coda Audio AiRAY als Main PA sowie als DJ Monitoring. Das Frontfill wurde von Coda Audio APS übernommen.

Coda Audio AiRAY © TEQSAS GmbH

Bestückt mit 2x 12“ LF und 2x 6“ DDP MF/HF, kamen 2 Hangs AiRAY mit je 10 Stück als Stereo- Applikation für diese Fläche zum Einsatz. Das Bass-Fundament lieferten 24 Coda Audio SCP – 2x 18” Sensor Controlled Subwoofer im End-Fired Cluster.

Die besondere Herausforderung lag in der geringen Flughöhe und der knappen Lastkapazität. Das AiRAY mit einem Gewicht von knapp 40kg und den geringen Abmessungen von nur 67,4 x 35,6 cm (BxH) war somit die Lösung, trotzdem ein doppel 12“ LineArray System zu betreiben.

Laut TEQSAS GmbH war das Ergebnis eine gleichmäßige Schallverteilung über das Frequenzspektrum bis zu einer geforderten Tiefe von 80 Metern. Selbst im Sub-Bereich konnten die SCP-Subwoofer durch die End-Fired Anordnung dieses Maß mithalten, fügt TEQSAS Application Engineer Michael „Micky“ Linden hinzu.

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