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Lichtvor 3 Monaten

„Blues in the night“: Musical mit custom made GLP X4 Bars

Das für den Olivier and Tony Award nominierte Musical „Blues In The Night“ erlebt im Londoner Kiln Theatre gerade seine erste Wiederaufnahme seit 30 Jahren.

Blues in the night: Der renommierte Lichtdesigner Neil Austin erweckt die Geschichte mit Hilfe von zielgerichtet ausgewählten LED-Lösungen von GLP zum Leben.
Blues in the night: Der renommierte Lichtdesigner Neil Austin erweckt die Geschichte mit Hilfe von zielgerichtet ausgewählten LED-Lösungen von GLP zum Leben.

Das bis zum 7. September laufende und ursprünglich von Sheldon Epps konzipierte Stück spielt im Chicago der 1930er Jahre während der Wirtschaftskrise. Das hotelbasierte Setdesign stammt von Robert Jones. Der renommierte Lichtdesigner Neil Austin erweckt die Geschichte mit Hilfe von zielgerichtet ausgewählten LED-Lösungen von GLP, mit denen er bereits häufiger gearbeitet hat, zum Leben.

Austin war es auch, der ursprünglich eine theaterfreundlichere Variante der beliebten impression X4 Bars von GLP in Gestalt einer RGBY-Bar vorschlug. Diese sollte wärmere Töne liefern und ist nun als Custom-Option im GLP-Katalog verfügbar. Austin selbst verwendet große Stückzahlen dieser Bars für eine international renommierte Produktion, die derzeit weltweit vorbereitet wird.

Setdesigner Rob Jones ist es zu verdanken, dass der Tony- und Olivier-Preisträger Neil Austin in diese neueste Produktion einbezogen wurde. „Wir hatten die letzten 17 Jahre immer wieder versucht zusammenzuarbeiten, und als Neil wegen „Blues In The Night“ anrief, war die Tatsache, dass dies die erste echte Juke-Box-Musikkompilation aus einer großen Song-Ära war genauso ausschlaggebend, wie die Chance, mit [dem Star der Show] Sharon D Clarke zusammenzuarbeiten. Es handelt sich um eine fragmentierte Darstellung der späten 30er Jahre in einem heruntergekommenen Hotel, mit drei Frauen und einem Mann, die alle interagieren und ihre Geschichten erzählen. Es ist eine wunderbare Zusammenstellung von Songs und auch ein zauberhaftes Set.“

RGBY und RGBW verschmelzen harmonisch miteinander

Aber das Kiln Theatre (früher das Tricycle Theatre) ist ein kleines Theater, und obwohl es während seiner Metamorphose vor etwa einem Jahr grundlegend renoviert wurde und auch ein technisches Upgrade erhielt, hatte es nur ein kleines wöchentliches Produktionsbudget. „Es war sicher nicht ausreichend, um ein Musical zu inszenieren“, sagt der Lichtdesigner.

Und so wandte sich Neil hilfesuchend an GLP. Seine Lösung bestand darin, je zehn der kürzeren X4 Bar 10 RGBY mit den Standard-RGBW-Bars zu mischen. „Wir verwenden das warme RGBY für die Hinterleuchtung der Räume und das kalte RGBW für den zentralen Foyerbereich des Hotels, aber sie verschmelzen hervorragend miteinander“, sagt er.

Kompakter Kraftzwer: GLP X4 Atom

Doch Austin war mit den innovativen Lösungen von GLP noch lange nicht fertig. Als nächstes wandte er sich dem kompakten X4 atom zu, der trotz seines winzigen Formfaktors ein mächtiges 30W LED-Leuchtmittel mit RGBW-Farbmischung beherbergt. „Wir haben insgesamt sechs dieser winzigen, herrlichen X4 atom benutzt. Mir war immer klar, dass ich sie irgendwann einsetzen würde, und hier gaben sie mir die Möglichkeit, die leicht verglaste Vorbühne in Licht zu tauchen. Diese Scheinwerfer sind knackig, hell und betonen sie perfekt.“ Er glaubt, dass die X4 atom bald sehr gefragt sein werden, da sie allmählich ihren Weg in die Rental-Bestände finden.

Schließlich verwendet Neil Austin GLP impression S350 Movinghead-LED-Profiler mit ihrer einzigartigen Vollspektrum-Lichtquelle, die „Grundfarben intensiver, Pastellfarben natürlicher und Farbobjekte sowie Hauttöne lebendiger machen sollen“.

Der impression S350 ist eine vielseitige Leuchte. Als Neil zuletzt „The Hunt“ im Almeida Theatre beleuchtete, dienten sie ihm als Hintergrundbeleuchtung, während sie nun im Kiln Theatre als Follow-Spots zum Einsatz kommen. „Sie funktionieren in beiden Modi gleichermaßen gut“, versichert der Designer.

Zusammenfassend sagt er, dass alle GLP-Geräte einwandfrei funktioniert hätten. „Sie waren 100% zuverlässig und jeder war sehr beeindruckt. Im Theater lieben sie diese Lampen!“
Neil Austin wurde unterstützt von seinem Stammprogrammierer Dan Haggerty und Associate Lighting Designer Jamie Platt. Die Lichttechnik wurde geliefert von White Light.

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