GLP TWYN und Nexus Line begleiten Gregor Hägele auf Tour

Für die „Tour, was du nicht lassen kannst“ von Gregor Hägele setzt Lichtdesigner Johannes Münsch auf sechs GLP TWYN und zwölf GLP Nexus Line.

Die beiden Gerätetypen bilden gestaffelte Ebenen im Floorset und verbinden bewegte Lichteffekte mit einer klaren grafischen Linie vor der Band. Das technische Setup der Tour wurde von Groh-P.A. Veranstaltungstechnik geplant und umgesetzt. Den Video-Content verantworteten Sascha Wernicke und Julius Turzynski. Im Mai 2026 führte die Tour mit elf Shows durch zehn deutsche Städte sowie nach Wien.

Gregor Hägele wurde 2017 als Halbfinalist der Castingshow „The Voice of Germany“ einem größeren Publikum bekannt. Sein 2024 veröffentlichtes Debütalbum „Prototyp Liebe“ erreichte Platz zehn der deutschen Albumcharts. Kurz vor dem Tourauftakt erschien das zweite Album „Testphase Liebe“, das auf Platz sieben einstieg.

Zwei Lichtsysteme in einem Moving Head

Für das Floorset fiel die Wahl unter anderem auf den GLP TWYN. Der beidseitig bestückte Moving Head kombiniert zwei unterschiedliche Lichtsysteme in einem Gehäuse.

Auf der einen Seite arbeitet ein 3×3-RGBL-LED-Array mit einem Zoombereich von 4 bis 53 Grad. Die Konstruktion orientiert sich am GLP Creos und dient als Washlight. Die gegenüberliegende Seite verfügt über 36 weiße Hochleistungs-LEDs für Strobe-Effekte sowie 480 RGBW-LEDs für farbige Effekte. Dieses Konzept lehnt sich an den GLP JDC Burst 1 an.

„Der TWYN ist eine neue Lampe mit einem sehr schönen Formfaktor“, erklärt Johannes Münsch. „Mit den beiden Seiten des TWYN lassen sich ganz unterschiedliche Effekte aus einer Lampe erzielen – egal ob aufgefächerte Beam-Looks, leichte Einstrahler oder Strobe-Parts.“

Kontinuierliche Pan- und Tilt-Rotation erweitert den Bewegungsbereich des Geräts. Der TWYN wiegt 16 Kilogramm und verfügt über einen kalibrierten Colormix mit definierten Weißpunkten. Zur Ausstattung gehören außerdem die iQ.Mesh-Technologie und eine kompakte Bauform.

Nexus Line als Lichtlinie vor der Band

Vor den sechs TWYN bilden zwölf GLP Nexus Line eine zweite Ebene im Floorset. Die 50 Zentimeter langen, akkubetriebenen RGBW-LED-Panels verfügen über 48 einzeln ansteuerbare Pixel. Damit lassen sich unter anderem Pixel-Mapping und dynamische Effekte realisieren.

Die Nexus Line ist nach IP65 geschützt und kann über die GLP iQ.Control App oder die Vision Control App gesteuert werden. Magnetische Befestigungsmöglichkeiten und integrierte Aufhängepunkte erleichtern die Montage. Für einen dauerhaften Betrieb lassen sich über einen integrierten Kabelkanal bis zu fünf USB-C-Stromkabel führen.

Für die Tour wurde die Nexus Line aufgrund ihrer magnetischen Befestigung in das Floorset integriert. Dadurch ließ sich die Lichtlinie zwischen Band und Bühnenkante mit vergleichsweise geringem Montageaufwand auf- und abbauen.

Auch die Zusammenarbeit mit GLP während der Tour hebt Münsch hervor: „Mit Uli Steinle hatten wir bei GLP einen guten Ansprechpartner, der immer hilfsbereit war. Auch das Team, das ich bei der Show in Karlsruhe kennengelernt habe, war sehr engagiert. Die Lampen von GLP nutze ich immer gerne – egal ob TWYN, JDC oder X5.“

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(Quelle: Pressemitteilung)

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