K-array und Hallcube bündeln Audio- und Videotechnik für Veranstaltungsstätten

Der italienische Lautsprecherhersteller K-array arbeitet künftig mit dem LED-Spezialisten Hallcube aus Halle (Saale) zusammen.

Gemeinsam mit dem deutschen Vertriebspartner MediaLantic sollen Lösungen für Stadien, Arenen und andere Veranstaltungsstätten entwickelt und umgesetzt werden, bei denen Bild- und Tontechnik bereits in der Planungsphase aufeinander abgestimmt werden.

Die Zusammenarbeit umfasst unter anderem die gemeinsame Projektakquise und die Bearbeitung von Kundenprojekten. Dabei werden die Lautsprechersysteme von K-array mit LED-Displays, Videowürfeln und Anzeigesystemen von Hallcube kombiniert. Ziel ist es, Audio und Video innerhalb einer Venue als zusammenhängendes System zu planen.

Gemeinsamer Auftritt beim eps ARENA SUMMIT

Erstmals präsentierten sich die Unternehmen gemeinsam beim eps ARENA SUMMIT am 23. und 24. September im Deutsche Bank Park in Frankfurt am Main. Dort diskutierten Betreiber von Stadien und Arenen, Vereine sowie weitere Branchenvertreter über die Entwicklung von Veranstaltungsstätten.

Hallcube stellte dabei Konzepte zur Digitalisierung von Stadien vor. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von LED-Displays und Beschallung, um Informationen, Werbung und die Atmosphäre im Zuschauerbereich technisch miteinander zu verknüpfen.

Der nächste gemeinsame Auftritt ist auf der LEaT con 2026 in Hamburg geplant. Hallcube, MediaLantic und K-array sind dort am Stand A1-B12 vertreten.

Hallcube bringt LED- und Displaytechnik ein

Hallcube plant, installiert, nimmt in Betrieb und wartet LED-Displaylösungen für Innen- und Außenanwendungen. Zum Portfolio gehören unter anderem kundenspezifische und transparente LED-Systeme, mobile Videowände sowie digitale Beschilderungen.

Zu den bisherigen Projekten zählt ein Videowürfel mit vier Displays für den Eishockeyverein Dresdner Eislöwen. Weitere Installationen wurden unter anderem für den Halleschen FC, die Saale Bulls und SYNTAINICS MBC umgesetzt. Dadurch verfügt Hallcube über Erfahrung mit den Anforderungen an Displays in Sport- und Veranstaltungsstätten sowie deren Einsatz für Zuschauerinformation und Sponsorenkommunikation.

K-array ergänzt die Audiotechnik

Für K-array eröffnet die Kooperation einen Zugang zu Projekten, bei denen Bild- und Tontechnik zunehmend gemeinsam geplant werden. In Stadien und Arenen muss die Beschallung große Zuschauerbereiche gleichmäßig und verständlich versorgen, gleichzeitig sind Sichtlinien, architektonische Vorgaben und statische Anforderungen zu berücksichtigen.

K-array bringt dafür unter anderem schlanke Line-Array-Systeme und kompakte Point-Source-Lautsprecher in die gemeinsamen Projekte ein.

Statements:

„Unsere Aufgabe bei Hallcube ist es, Veranstaltungsstätten zu digitalisieren und zu sogenannten Impact Venues weiterzuentwickeln, in denen Audio und Video gemeinsam für das Publikum wirken“, sagt Robert Block, CEO von Hallcube. „Hochwertige Bilder sind dabei nur ein Teil des Erlebnisses. Durch die Zusammenarbeit mit K-array und MediaLantic können wir den Betreibern Beschallung anbieten, die zur Größe und Qualität unserer Displays passt.“

Veit Wegmann, CEO von MediaLantic, ergänzt: „Stadien, Arenen und Event-Locations suchen zunehmend nach Lösungen, bei denen Ton und Bild von Beginn an gemeinsam geplant werden. Hallcube bringt umfangreiche Erfahrung im LED-Bereich und entsprechende Kontakte in Deutschland ein, während K-array Lautsprecherlösungen für hohe Leistungsanforderungen mit vergleichsweise geringer visueller Präsenz bietet. Gemeinsam können wir damit Betreiber und Integratoren bei der Planung der gesamten Inhouse-Kommunikation unterstützen.“

„Stadien und Arenen stellen interessante Einsatzbereiche für unsere Technologie dar, weil dort große Flächen mit ausreichender Leistung und Sprachverständlichkeit versorgt werden müssen, ohne Architektur und Sicht auf das Geschehen zu beeinträchtigen“, sagt Francesco Maffei, Global Sales Manager bei K-array. „Durch die Zusammenarbeit mit Hallcube und die Unterstützung von MediaLantic in Deutschland können wir bereits früh in Projekte einbezogen werden und dazu beitragen, dass Ton und Bild gemeinsam geplant werden.“

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(Quelle: Pressemitteilung)

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