CHAUVET Professional bei Diamond Rio auf dem Austin Rodeo

Am 6. April erinnerte die Band Diamond Rio in einem Instagram-Beitrag an den 20. Jahrestag der Veröffentlichung ihres Songs „God Only Cries For The Living“.

Ein Teil des Publikums beim Auftritt zwei Wochen zuvor beim Rodeo Austin war zur damaligen Veröffentlichung noch nicht dabei. Dennoch zeigte sich vor Ort ein generationsübergreifendes Publikum, das gemeinsam tanzte, klatschte und mitsang, als die Band im Travis County Exposition Center auftrat. Ein lokaler Radiosender beschrieb die Atmosphäre als durchgehende Party.

Lichtdesigner Willis Underhill unterstützte diese Stimmung mit wechselnden Farben, dynamischen Beam-Effekten und flächigen Ausleuchtungen. Trotz der umfangreichen Effekte blieb die Ausleuchtung der Künstler präzise und klar, sodass alle Bandmitglieder gleichmäßig sichtbar waren.

Drei Faktoren für gutes Frontlicht

„Es gab drei zentrale Faktoren für gutes Frontlicht“, erklärte Underhill. „Das Design des Rodeo-Lichtsystems ermöglichte ausreichend Abstand für Wash-Licht zur Bühne. Zusätzlich nutzten wir Verfolgerscheinwerfer, um die Bandmitglieder während der Rotation der Bühne abzudecken. Entscheidend waren außerdem acht Maverick Storm 3 BeamWash-Geräte, die die rund 8,5 Meter breite Bühne im Haupttruss umgaben.“

Neben den BeamWash-Geräten kamen weitere Fixtures von CHAUVET Professional zum Einsatz, darunter acht STRIKE Array 4 Stroboskope in Warmweiß sowie zwölf motorisierte Color STRIKE M Strobe-Wash-Geräte, bereitgestellt von LD Systems.

Die STRIKE Array 4 wurden für die Ausleuchtung des Publikums eingesetzt und unterstützten die Interaktion zwischen Band und Zuschauern. Die Color STRIKE M sorgten mit Farbflächen, Pixel-Mapping-Effekten und Stroboskopfunktionen für zusätzliche visuelle Akzente und halfen gleichzeitig, die Anforderungen einer rotierenden Rundbühne zu erfüllen.

Rotierende Bühne

„Normalerweise arbeite ich bei Diamond Rio mit speziellen Beleuchtungspositionen vor und hinter jedem Bandmitglied“, so Underhill. „Das war in diesem Fall aufgrund der rotierenden Bühne nicht möglich. Eine wichtige Aufgabe war daher das Gegenlicht. Mit den zwölf Color STRIKE M konnte ich die Band von hinten beleuchten und gleichzeitig das Publikum farblich einbinden, sodass keine Distanz zur Bühne entstand. Zusätzlich waren visuelle Effekte und Stroboskope möglich.“

Abschließend betonte Underhill die Bedeutung des vorhandenen Lichtsystems: „Das fest installierte Setup des Rodeos hat die Umsetzung ermöglicht. Auf der Bühne selbst gab es keinen Platz für zusätzliche Geräte. Das gesamte Setup wurde von LD Systems umgesetzt. Mein Dank gilt David Jackson und seinem Team für die reibungslose Zusammenarbeit, die es mir erlaubte, mich auf die Gestaltung der Atmosphäre zu konzentrieren.“

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(Quelle: Pressemitteilung)

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