Liechtensteins Staatsfeiertag 2018 mit Robe MegaPointe

Der Staatsfeiertag im Fürstentum Liechtenstein ist die wichtigste Veranstaltung des kleinen Landes, für die sich jährlich am 15. August bis zu 35.000 Besucher in Vaduz einfinden, um das Fürstentum hochleben zu lassen.

Traditionell wird der Staatsfeiertag mit einem großen Feuerwerk begangen. In diesem Jahr war allerdings aufgrund der anhaltenden Trockenheit an ein Feuerwerk aus Brandschutzgründen nicht zu denken und ein neues Konzept musste unter hohem Zeitdruck erarbeitet werden. Der Herausforderung nahm sich das Marketing Liechtenstein zusammen mit 4youreye ProjectionArt, Winkler Livecom AG u.a. an, und so wurde gemeinsam in kürzester Zeit eine multimediale Show kreiert, die das Schloss Vaduz in Szene setzte. Insgesamt waren 75 Movinglights im Einsatz, darunter 55 Robe MegaPointe, die für die ganz besonderen Effekte sorgten.

Verantwortlicher Lichtdesigner für dieses Event war Roni Huber. Reto Engler von der Winkler Livecom AG war als Operator vor Ort. Das Videomapping wurde von 4youreye ProjectionArt entworfen und umgesetzt. Die Integration aller Effekte sowie des Soundsystems erfolgte unter der Regie der Winkler Livecom AG.

Die atemberaubende 12-minütige Show begeisterte die Besucher und war mindestens so beeindruckend wie das traditionelle Feuerwerk. Auch das Marketing Liechtenstein war so überzeugt von der multimedialen Show, dass auf dieses Konzept in Zukunft aufgebaut werden soll.

55 Robe MegaPointe sorgten für ordentlich Punch © Roni Huber

Roni Huber zum Einsatz der MegaPointe: „Wir haben aufgrund der großen Distanzen für den Videopart mit extrem lichtstarken Beamern gearbeitet. Um die Balance zwischen Licht und Video zu halten, habe ich mich für den MegaPointe entschieden. Er bringt mit seinen 470 Watt Lichtleistung und der hervorragenden Optik mehr als ausreichend Licht, um auch auf große Distanzen zu beeindrucken. Darüber hinaus liebe ich an diesem Scheinwerfer ganz besonders die gelungene Farbmischung und die umfangreichen Effektmöglichkeiten. Da muss man als Lichtdesigner keine Kompromisse eingehen.“

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