Der MAC Viper XIP von Martin zeigte sich als zuverlässiger Allrounder und setzte die spannende Geschichte perfekt in Szene.
Gespräche und Reportagen über wahre Kriminalfälle und bewegende Schicksale: Das ist seit 2019 das Erfolgsrezept des Podcasts „Mord auf Ex“ der Journalistinnen Leonie Bartsch und Linn Schütze. Das wöchentlich erscheinende True-Crime-Format zählt zu den Top-10-Podcasts in Deutschland und erreicht monatlich über fünf Millionen Abrufe. Im Januar 2026 spielte „Mord auf Ex“ den zweiten Teil seiner neuesten Live-Tour, die insgesamt über 100.000 Fans in 16 Städten im DACH-Raum begeisterte.
50 Martin MAC Viper XIP
Mit auf Tour waren 50 Martin MAC Viper XIP als zuverlässige und robuste Allrounder. Das Moving Light bietet hohe Lichtqualität und Performance und ist dank der XIP-Technologie von Martin IP54-klassifiziert, was den Scheinwerfer bedenkenlos für den temporären Außeneinsatz qualifiziert. Der MAC Viper XIP liefert zudem Beam- und Gegenlicht-Effekte mit großer Tiefenschärfe sowie Frontlicht-Applikationen mit Fokus auf perfekte Farbwiedergabe. So ist er die ideale Wahl für den täglichen Einsatz bei professionellen Anwendungen. Und dank seines nahezu lautlosen Betriebs ist er zudem optimal für ein geräuschsensibles Umfeld – wie beispielswiese das eines Live-Podcasts – so der Vertrieb Lightpower.
Durchführung durch Groh-P.A. Veranstaltungstechnik
Groh-P.A. Veranstaltungstechnik zeichnete als Full-Service-Dienstleister für die gesamte Technik verantwortlich und stellte das Material. Fynn Heidutzek, Head of Lights und Projektleitung, fasst die Anforderungen an die Technik zusammen: „Der Live-Podcast war eine Mischung aus Theater, Show und Konzert. Entsprechend vielseitig musste die Technik sein, um allen Anwendungsfällen gerecht zu werden. Außerdem wurde die Technik sehr oft auf- und abgebaut sowie transportiert. Da kann Luftfeuchtigkeit bei winterlichem Wetter eine echte Herausforderung sein. Dank der XIP-Technologie hatten wir nie Probleme und null Ausfälle auf Tour – genau diese Zuverlässigkeit brauchten wir!“
Lichtdesigner Maximilian Gräf äußert sich begeistert vom leistungsstarken Martin Moving Light: „Der MAC Viper XIP steht für mich für Vielseitigkeit ohne Kompromisse und war damit genau das, was wir bei dieser Produktion benötigten, denn er übernahm einfach alles: Er illuminierte das ganze Set und setzte als Key Light mit seinem hervorragenden Weißlicht die Gesichter der Protagonistinnen perfekt in Szene. Zusätzlich überzeugte er mit präzisen, eindrucksvollen Beam Looks. Dank Light-Recycling hatten wir auch beim Einsatz von Blendenschiebern einen hervorragenden Output – einfach ein richtig gutes Produkt!“
„Light-Recycling“
„Light-Recycling“ ist eine Technologie aus dem Hause Martin, die zur starken Performance des MAC Viper XIP beiträgt: Das Zusammenspiel der LED-Engine mit dem optischen System ermöglicht es, hohe Anteile des intern reflektierten Lichtes ebenfalls zu nutzen und auf diese Weise den Licht-Output zu steigern. Über dieses „Light-Recycling“ kann beim MAC Viper XIP der Output beim Einsatz von Gobos, Blendenschiebern oder Iris noch einmal um bis zu 25% gesteigert werden.
Gesteuert wurden die Shows mit einem grandMA3 System, bestehend aus zwei grandMA3 light Konsolen, zwei grandMA3 compact sowie fünf grandMA3 onPC 8Port Node 4k PoE. Zudem wurden ausschließlich Stromverteiler und Kabel von Major verwendet. „MA Lighting ist für mich einfach eine sichere Bank, wenn es um Betriebssicherheit und Multi-User-Environment geht. Da kommt für mich gar nichts anderes mehr in Frage“, betont Maximilian Gräf. Und für Fynn Heidutzek ist klar: „Groh-P.A. arbeitet nur mit grandMA3. Für verschiedenste Anwendungsfälle haben wir uns mit grandMA3 compact, grandMA3 light und grandMA3 full-size ausgestattet.“
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(Quelle: Pressemitteilung)





