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ELATION Proteus: Opulente Kulisse für die Wiener Philharmoniker

Lichtdesigner Jerry Appelt setzt die wetterfesten Hochleistungs-Movinglights von ELATION auf dem Schloss Schönbrunn sowie der Bühne ein.

Das jährliche Open-Air-Konzert der Wiener Philharmoniker zieht Jahr für Jahr mehrere zehntausend Zuschauer in den weitläufigen Park von Schloss Schönbrunn. Für Lichtdesigner Jerry Appelt immer wieder eine Herausforderung der besonderen Art. Schließlich geht es nicht nur darum, das Orchester auf der Bühne vor der eindrucksvollen Schlosskulisse kameratauglich – das Event wird in mehrere Länder im Fernsehen übertragen – in Szene zu setzen, sondern auch das Ambiente zu gestalten. Und Ambiente hat es reichlich in Schönbrunn.

Insgesamt 56 der brandneuen, IP65 Hochleistungs-Beamlights Proteus Excalibur sorgten auf dem Dach des Schlosses sowie auf der zwei Kilometer entfernten Gloriette für aufsehenerregende, weithin sichtbare Gegenlichteffekte. Der enorme Output des Excalibur in Kombination mit einer 260 Millimeter großen Optik, die einen 0,8° Beam ermöglicht, macht augenscheinlich Xenon-Searchlights und Sky-Trackern Konkurrenz. Das kompakte und entsprechend schnelle Beamlight erzeugt bis zu 200.000 Lux auf 20 Meter (7.500 Lux auf 100 Meter).

ELATION
Der Proteus Excalibur überall dort wo ein massiver, dominanter Beam oder intensive Prismen- und Flower-Effekte gefragt sind. Foto: © Julius Silver

Appelt hatte bei einer anderen Produktion schon Erfahrungen mit dem Excalibur sammeln können. „Ich mag diese Lampe. Sie bietet einen sehr schönen Beam aus einer großen Linse. Als echtes Beamlight kann er natürlich in erster Linie Beam, das aber richtig gut. Auch die Farbqualität überzeugt mich hier.“

Mit dem Proteus Maximus war noch ein weiteres Element aus ELATIONs wetterfester Proteus-Serie im Einsatz. 60 Stück dieser Movinglights mit indexierbarem Blendenschiebersystem sorgten für Bühnenvorderlicht sowie für Publikumsvorder- und -hinterlicht. Beachtliche 50.000 Lumen liefert der Maximus aus einer speziell für ELATION entwickelten LED-Engine, die als einzige Engine am Markt in der Lage ist, auch einen Hotspot zu kreieren – so der Hersteller. Die Ausstattung des Proteus Maximus beinhaltet unter anderem eine Farbmischung in Form eines schnellen und zugleich homogen arbeitenden CMY-Farbmischsystems, sowie stufenlosem CTO zur Farbkorrektur. Ein zusätzliches Farbrad bietet neben festen, gesättigten Farben auch einen UV- sowie High-CRI-Filter für Anwendungen, bei denen es auf hochwertige Farbwiedergabe ankommt. Das indexierbare Blendenschiebersystem ermöglicht die präzise Anpassung des Beams an nahezu jede Beleuchtungssituation.

Jerry Appelt ist überzeugt – er plant sogar Shows um

„Der Proteus Maximus ist eine total überzeugende Lampe, sowohl hinsichtlich der Helligkeit als auch mit Blick auf die Wetterfestigkeit. Darüber hinaus bietet er eine auffallend gute Weißlicht-Qualität.“ Das Gesamtpaket des Proteus Maximus überzeugt den Designer so sehr, dass er für kommende Outdoor-Produktionen Konsequenzen zog: „Ich habe mittlerweile einige Shows der aktuellen Open-Air-Saison umgestaltet und andere Scheinwerfer durch den Maximus ersetzt. Sie sind dank IP65 nicht nur sehr viel einfacher zu handhaben, sondern bieten auch optische Vorteile, weil auf Wetterschutzvorrichtungen gänzlich verzichtet werden kann.“

Zur Beleuchtung gehörten weiterhin 64 Proteus Rayzor 760. Appelt schätzt das IP65-zertifizierte LED-Washlight für seine Outdoortauglichkeit und den durchsetzungsfähigen Wash. Der kompakte RGBW-Scheinwerfer kam für Washes auf die umgebende Architektur sowie für Flächenbeleuchtungen zum Einsatz, einschließlich des Uplightings von Gebäudefassaden und Bäumen.

Mehr Infos zu den eingesetzten Scheinwerfern erhaltet ihr bei: www.lmp.de

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