Nek auf Tour mit dem TT+ Audio GTX 7C

Nek kehrt mit der „NEK HITS“-Tour auf die Bühne zurück. Die Produktion setzt auf ein kompaktes, leistungsorientiertes Konzept, das auf die unmittelbare Energie von Live-Performances ausgelegt ist.

Der Künstler tritt im Power-Trio-Format auf – mit Bass und Leadgesang, begleitet von Emiliano Fantuzzi an Gitarre und Keyboards sowie Luciano Galloni am Schlagzeug.

Für Audio- und Lichttechnik der Tour zeichnet ORANGE S.r.l. verantwortlich. Das Produktionssetup wurde so konzipiert, dass es sich effizient zwischen Theatern, modernen Veranstaltungshallen und anspruchsvolleren Venues bewegen lässt. Ziel sind eine gleichmäßige Schallabdeckung, schnelle Aufbauzeiten und präzise Steuerungsmöglichkeiten.

Das System

Im Mittelpunkt des Systems steht das neue TT+ Audio GTX 7C , ein kompaktes kardioides Line-Array-Modul für Touring-Anwendungen mit hohen Anforderungen an Schalldruck, Sprachverständlichkeit, gerichtete Abstrahlung und reduzierte Schallenergie auf der Bühne. Jedes GTX-7C-Modul erreicht laut Herstellerangaben einen maximalen Schalldruckpegel von bis zu 140 dB SPL bei einer Abdeckung von 120° x 10°. Vorder- und Rückseitenwandler werden unabhängig gesteuert und ermöglichen eine durchschnittliche rückwärtige Dämpfung von 22 dB.

Statements:

„Die gesamte Tour basiert auf einem einzigen Trailer, inklusive vollständigem Audio- und Lichtpaket für größere Spielstätten wie das Teatro degli Arcimboldi in Mailand mit mehr als 2.300 Sitzplätzen“, erklärt Gustavo Ferretti von ORANGE. „Das GTX-System ist so kompakt, dass seine Leistungsfähigkeit vor Ort überrascht – insbesondere in Verbindung mit der integrierten kardioiden Steuerung.“

Laut Emanuele Morlini, Systemingenieur und Produktspezialist bei TT+ Audio, markierte die Nek-Tour den ersten vollständigen Touring-Einsatz des GTX 7C. „Wir hatten das System bereits bei mehreren Live-Events eingesetzt und seine Performance weiterentwickelt, doch dies war die erste vollständige Tour mit dem neuen GTX 7C“, so Morlini. Die Standardkonfiguration umfasste 16 GTX-7C-Module pro Seite, ergänzt durch acht GTS-19G-Subwoofer und angepasst an die jeweiligen Veranstaltungsorte. Für die Beschallung der vorderen Publikumsbereiche kamen sechs HDL-26-A-Module als Frontfills zum Einsatz. Die GTS-19G-Subwoofer mit 19-Zoll-Treiber wurden für Touring- und Installationsanwendungen entwickelt und unterstützen verschiedene kardioide Setups. Angetrieben wird das System von XPS-16KD-Verstärkern und gesteuert über RDNet.

Auch Monitoringenieur Marzio Alberga verweist auf die Auswirkungen auf der Bühne: „Auffällig ist vor allem das Fehlen von Low-Mids, die vom PA-System zurück auf die Bühne gelangen. Dadurch verbessern sich Fokus und Verständlichkeit der In-Ear-Mischungen, und die Musiker können mit geringeren Abhörlautstärken arbeiten.“

Für Front-of-House-Ingenieur Daniele „Didi“ Bagnoli spielte insbesondere die kontrollierte Richtwirkung des Systems eine zentrale Rolle. „Die geringe rückwärtige Schallenergie des Arrays in Kombination mit der kontrollierten Abstrahlung macht einen deutlichen Unterschied“, erklärt Bagnoli. „Der Mix wirkt klarer und die Sprachverständlichkeit verbessert sich unmittelbar. Dadurch konnte ich mich stärker auf die musikalische Wirkung der Band konzentrieren, anstatt akustische Besonderheiten des Raumes ausgleichen zu müssen. Für komplexe Venues ist das eine der effektivsten Lösungen, mit denen ich bislang gearbeitet habe.“

Links zum Thema:

(Quelle: Pressemitteilung)

Beiträge aus der Themenwelt

weitere spannende Beiträge

Oh! Sie scheinen einen Werbeblocker zu verwenden.

Unsere Website finanziert sich durch Werbung, um Ihnen kostenlose Inhalte anbieten und den Betrieb aufrechterhalten zu können. Indem Sie Ihren Werbeblocker deaktivieren, unterstützen Sie uns und tragen dazu bei, dass wir Ihnen weiterhin wertvolle Inhalte kostenlos zur Verfügung stellen können.

Wir wissen Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung sehr zu schätzen. Vielen Dank, dass Sie erwägen, Ihren Werbeblocker für diese Website zu deaktivieren.