Black Coffee in der Londoner O2 Arena mit Chauvet Professional

Für den Auftritt des südafrikanischen Produzenten und DJs Black Coffee in der O2 Arena London entwickelte das Kreativteam von High Scream ein Bühnen- und Lichtkonzept, das verschiedene künstlerische Ausdrucksformen miteinander verband.

Zum Einsatz kamen unter anderem STRIKE V und COLOR STRIKE M Leuchten von CHAUVET Professional, die das szenische Konzept der Produktion unterstützten.

Keine LED-Hauptwand

Anstelle einer klassischen LED-Hauptwand entschied sich High Scream für ein Bühnenbild mit einer zentral im Innenraum platzierten Bühne und einer kreisförmigen, beweglichen Deckenkonstruktion. Dieses zentrale Element diente als gestalterische Projektionsfläche und begleitete die Performance über den gesamten Veranstaltungsverlauf. Durch die Positionierung der Bühne in der Mitte der Arena wurde das Publikum von allen Seiten in die Inszenierung eingebunden.

Die Deckenkonstruktion bestand aus einem großformatigen Vorhangsystem mit Stoffbahnen, die an Traversen befestigt waren. Für die visuellen Inhalte kamen analoge Projektionen anstelle konventioneller LED-Flächen zum Einsatz. Das Vorhangsystem wurde über Winden automatisiert und konnte während der Show unterschiedliche Positionen und Konfigurationen einnehmen.

Ergänzt wurde das Bühnenbild durch ein Lichtsystem mit 23 STRIKE V Tilt Strobe-Wash-Hybridleuchten sowie 56 COLOR STRIKE M Motorleuchten von CHAUVET Professional.

STRIKE V & COLOR STRIKE M

Die STRIKE V Scheinwerfer wurden zur Ausleuchtung der Stoffelemente sowie als Hauptlicht im Bühnenbereich eingesetzt. Die COLOR STRIKE M Geräte waren auf Traversen installiert und sorgten mit Strobe- und Wash-Effekten für eine flächige Beleuchtung des gesamten Zuschauerbereichs.

Die rund dreistündige Produktion war in drei aufeinanderfolgende Kapitel gegliedert. Den Auftakt bildete ein Live-Opernchor, begleitet von orchestralen Arrangements. Das Lichtdesign orientierte sich in diesem Abschnitt an einer theaterähnlichen Inszenierung mit warmen Farbtönen und architektonisch wirkender Beleuchtung.

Im zweiten Teil wechselte die Show zu den charakteristischen Deep-Afro-House- und elektronischen Klängen von Black Coffee. Parallel dazu veränderte sich die Lichtstimmung durch gesättigte Farben, atmosphärische Lichtflächen und kontrastreiche Schattenbereiche.

Alicia Keys als Gast

Der abschließende Showabschnitt, den das Produktionsteam als „The Peak“ bezeichnete, wurde durch Gastauftritte – darunter Alicia Keys – ergänzt. Mit zunehmender Dynamik der Performance kamen bewegte Lichtstrahlen, Strobe-Effekte und großflächige Lichtinszenierungen zum Einsatz, die den gesamten Innenraum der O2 Arena einbezogen.

Das Zusammenspiel aus Bühnenbild, Projektionen und Lichttechnik unterstützte die dramaturgische Struktur der Produktion und begleitete den Wechsel zwischen den verschiedenen musikalischen und szenischen Elementen der Show.

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(Quelle: Pressemitteilung)

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