AV Stumpfls PIXERA bei den Hilltop Hoods

Das in Melbourne ansässige Unternehmen Diverse Audio Visual Events (DAVE) setzte kürzlich AV Stumpfl PIXERA two RS Gen.2-Medienserver als Rückgrat des gesamten Videosystems für die „Never Coming Home Tour 2026“ der Hilltop Hoods ein.

Die landesweite Arena-Tournee war in ganz Australien restlos ausverkauft. Hilltop Hoods, eine der erfolgreichsten Bands Australiens, gastierten im Rahmen der Never Coming Home Tour unter anderem in der Qudos Bank Arena in Sydney, der Rod Laver Arena in Melbourne sowie der RAC Arena in Perth. Die ausverkauften Shows machten Diverse AV zu einem zentralen Bestandteil einer der größten Hip-Hop-Tourneen des Jahres in Australien.

Brad Hurle, Gründer und Geschäftsführer von Diverse Audio Visual Events, war für die Konzeption und Umsetzung der gesamten Videoproduktion der Tour verantwortlich. Nach Rücksprache mit Branden Butler von Show Technology Australia entschied sich Hurle für den PIXERA two RS Gen.2.

Der kompakte 2U-Medienserver bot die Performance und Flexibilität, die dieses Projekt erforderte. „Die Entscheidung für den PIXERA two RS Gen.2 stellte sicher, dass wir sowohl Leistung als auch Flexibilität ohne Kompromisse liefern konnten“, sagt Hurle.

4K-Leinwand

Das visuelle Design basierte auf einer einheitlichen 4K-Leinwand über alle LED-Flächen hinweg. Zum Einsatz kamen INFiLED Black Widow Mesh-LED-Systeme mit einem Pixelabstand von 8,3 mm, die ein nahtloses, großformatiges Bühnenbild erzeugten. Die Show lief vollständig timecode-basiert, um eine präzise und jederzeit reproduzierbare Umsetzung zu gewährleisten. Gleichzeitig musste das System umfangreiche Live-Kamera-Signale und schnelle Kameraschnitte verarbeiten. „Unser Hauptziel war es, ein schlüsselfertiges Videosystem zu schaffen, das sich problemlos von Arenen bis hin zu Festivals skalieren lässt und dabei eine geringe Latenz bietet, damit sich das Publikum jederzeit mit dem Geschehen auf der Bühne verbunden fühlt“, so Hurle.

Enger Zeitplan

Aufgrund des engen Produktionszeitplans nutzte das Team PIXERA zero für das Pre-Programming, um die Show bereits vor dem Einsatz zu erstellen und zu verfeinern. Während der Shows übernahm der PIXERA two RS Gen.2 die gesamte Wiedergabe, wobei die Steuerung über einen ChamSys MagicQ PC Wing für die Echtzeit-Bearbeitung der Ebenen und zur Kontrolle der Transparenz erfolgte.

„Eines der für mich herausragenden Features ist der Timeline-Workflow. Die Möglichkeit, Bearbeitungen und Anpassungen live und spontan vorzunehmen, ist ein echter Gamechanger“, sagt Hurle. „In den Abstimmungen mit dem Hilltop-Hoods-Team und dem Lichtdesigner Paul ‚Pauly‘ Owen konnten wir extrem flexibel auf Ideen und Wünsche reagieren. Wir konnten rasch festlegen, wie das visuelle Gesamtbild aussehen sollte und – was noch wichtiger war – wie alles mit dem Lichtdesign zusammenspielte und wie sich der Auftritt auf der Bühne anfühlte.“

Erster Einsatz mit Notch

Das Projekt markierte auch Hurles ersten Einsatz mit Notch, bei dem er mit dem in Adelaide ansässigen Content-Designer und Programmierer Brenton ‚Marchie‘ March (alias CtrldChaos) zusammenarbeitete. March empfand die Arbeit mit PIXERA als sehr intuitiv, insbesondere beim Exportieren von Control-Modulen und beim reibungslosen Betrieb der Notch-Blocks. „Nachdem das einmal richtig eingerichtet war, eröffnete es enorme kreative Möglichkeiten, ohne die Stabilität des Systems zu beeinträchtigen“, ergänzt Hurle.

Die Never Coming Home Tour war gleichzeitig Hurles erster Einsatz der PIXERA-Plattform überhaupt. In der Vorbereitung erhielt er Unterstützung von Paul Collison von elevendesign, einem der erfahrensten Lichtdesigner Australiens und langjährigen PIXERA-Nutzer. „Ich habe PIXERA schon seit einigen Jahren im Auge, hatte aber bisher noch nicht das passende Projekt, um das Potenzial der Plattform voll auszuschöpfen. Die Hilltop-Hoods-Tour war dafür die perfekte Gelegenheit“, so Hurle. „Der Umstieg von einem anderen System verlief äußerst reibungslos. Überzeugt haben mich vor allem das ausgewogene Verhältnis von Preis, Flexibilität und Skalierbarkeit.“

„Ich kann nicht genug Positives über die Ausrichtung und Leistungsfähigkeit der PIXERA-Plattform sagen“, fährt Hurle fort. „Diverse AV ist stolz darauf, LED-Screens zu vermieten – und nun auch die Möglichkeit zu haben, diese mithilfe von PIXERA selbst zu steuern und zu verwalten.“

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(Quelle: Pressemitteilung)

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