In Rom, zwischen den Ruinen der Caracalla-Thermen und den Panoramen der Villa Miani, fand anlässlich des 32. Jubiläums der General Assembly der ECA – die nun unter dem Namen EFC – European Football Clubs firmiert – eine doppelt unvergessliche Feier statt.
In einem ersten Schritt wurde in der Villa Miani mit viel Emotion der neue Name und das neue Logo des Verbandes enthüllt. Der zweite Höhepunkt war ein opulentes Celebration Dinner in den Caracalla-Thermen, das Shows und Live-Performances bot. STS Communication verantwortete die vollständige Umsetzung – von der szenografischen Planung über die Koordination von Künstlern und Dienstleistern, bis hin zur präzisen Steuerung der audiovisuellen Inhalte.
Im Zentrum des lichttechnischen Konzepts stand die Vision von Lichtdesigner Sergio Cattaneo, dessen künstlerische Leitung sämtliche technischen und szenografischen Entscheidungen bestimmte.
Die größte Herausforderung bestand darin, die historische Stätte mit mittelgroßen, IP65-zertifizierten LED-Washlights auszuleuchten und dabei sowohl eine gleichmäßige Lichtverteilung als auch räumliche Tiefe zu erzielen – bei gleichzeitig uneingeschränktem Respekt gegenüber dem historischen Umfeld. Eine erste Planungsphase sah 120 Scheinwerfer vor. Durch den direkten Austausch zwischen Sergio Cattaneo und dem technischen Leiter von Lucidiscena, die als technischer Partner von STS Communication agierte, konnte jedoch eine intelligentere und deutlich effizientere Strategie entwickelt werden.
Optimierte Lösung
Das Ergebnis war eine optimierte Lösung unter Einsatz von 90 GLP impression X5 IP Maxx, welche nicht nur die vom Designer gewünschte visuelle Wirkung erzielte, sondern auch das gesamte archäologische Areal in ein Licht-Erlebnis von großer emotionaler Kraft verwandelte. Die damit einhergehende zahlenmäßige Reduktion stellte keinerlei Kompromiss dar, sondern wertete das gesamte Setup sogar auf: Die 90 Geräte wurden bodennah entlang der gesamten Länge der Location positioniert und sorgten für eine gleichmäßige, hypnotische architektonische Ausleuchtung – so GLP.
Die Programmierung, die Sergio Cattaneo bereits im Studio auf Basis präziser Timecodes begonnen hatte, wurde vor Ort weiter verfeinert. Unterstützt wurde dies durch einen redundanten Multimode-Glasfaserring, der sämtliche Fixtures zuverlässig in ein gemeinsames Netzwerk einband. In diesem Setup überzeugten die GLP impression X5 IP Maxx durch ihre Lichtqualität, die Farbwiedergabe und ihrer Zuverlässigkeit. Trotz eines um ein Viertel reduzierten Fixture Counts im Vergleich zur ursprünglichen Planung erwiesen sich die Geräte als völlig ausreichend. Im Ergebnis entstand eine Beleuchtung, die nicht nur effizient, sondern auch künstlerisch äußerst anspruchsvoll war und sowohl die Live-Performances als auch den historischen Kontext mit Eleganz und großer Präzision zur Geltung brachte – so der Hersteller weiter.
Das Urteil fiel einhellig aus: Sämtliche beteiligten Techniker lobten die X5 IP Maxx für ihre visuelle Wirkung. Die Scheinwerfer verwandelten ein Corporate Event in ein Erlebnis, das Sport, Geschichte und innovative Lichttechnik miteinander verband.
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(Quelle: Pressemitteilung)







