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DiGiCo Quantum bietet maßgeschneiderte Theater-Funktionen

Die Theater in Österreich sind vielfältig und fester Bestandteil in der Kulturlandschaft. Viele der Spielstätten setzen beim Thema Mischpult auf DiGiCo-Systeme.

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Seit 2020 haben fünf renommierte Theater- und Konzerthäuser in ganz Österreich (Wiener Konzerthaus, Raimund Theater Wien, Linzer Landestheater, Stadttheater Klagenfurt, Seefestspiele Mörbisch) in eine neue DiGiCo Konsole investiert. Mit Ausnahme des Landestheater Linz, welches sich für eine Quantum 338 entschieden hat, setzen alle Häuser auf eine SD7Q für die Tonregie.

„Theater-Produktionen werden immer aufwendiger. Da muss das Mischpult mithalten können“, erläutert Manuel Bundschuh, Leiter der Tonabteilung am Stadttheater Klagenfurt. Diese Aussage steht stellvertretend für ein breites Anforderungsprofil, das von mehr Ein- und Ausgängen über die intuitive Bedienphilosophie bis zu den dedizierten Funktionen der SD7Q Theater-Software reicht. „Die Theater-Software ist einzigartig und ermöglicht es uns, maßgeschneidert auf das Drehbuch einer Musical-Produktion reagieren zu können“, bestätigt Thomas Hofstädter von den Seefestspielen Mörbisch. „Wir arbeiten als Festival stets nur ein paar Wochen im Jahr an dem Pult. Daher ist ein einfaches Setup umso wichtiger.“

Im Verlauf des Entscheidungsprozesses mussten sich die DiGiCo Konsolen in der Regel gegen andere Hersteller und Modelle durchsetzen. Neben der dedizierten Theater-Software überzeugten hier vor allem der Dual Engine Redundanz-Modus und die breite Rider-Akzeptanz der DiGiCo Quantum-Pulte. „Im Musical-Bereich wird das Mischpult in der Regel vom jeweiligen Sounddesigner spezifiziert. Dementsprechend gab es auch für unsere aktuelle Produktion MISS SAIGON die Vorgabe, eine SD7 einzusetzen“, erläutert Patrick Polly, Leitung Ton Musical am Raimund Theater in Wien. „Da die SD7Q perspektivisch immer wieder zum Einsatz kommen wird, haben wir uns gegen eine Miete und für den Kauf entschieden.“

Auch im Wiener Konzerthaus, das mit gleich zwei SD7Q am FOH- und Monitorplatz arbeitet, spielten die Präferenzen der freiberuflichen Toningenieure eine entscheidende Rolle bei der finalen Entscheidung zwischen den großen Mischpultanbietern. „Wir haben zahlreiche Freelancer gefragt, mit welchen Herstellern und Modellen sie vertraut sind“, so Ingeborg Doblander, Leiterin Veranstaltungstechnik am Wiener Konzerthaus.

Linz „tanzt aus der Reihe“ mit DiGiCo Q338

Im Gegensatz zu den oben genannten Theaterhäusern setzt das Landestheater Linz als langjähriger DiGiCo-Anwender (SD10 und S21) auf eine DiGiCo Q338. Christian Börner, stellv. Leiter Tontechnik: „Wir haben die neue Quantum seit der Spielzeit 2020/21 im Einsatz. Mit ihrer Audioqualität, den Remote-Optionen und dem Node-Processing ist das Pult auf dem neuesten Stand der Technik.“

Neben der Investition in DiGiCo haben sich die Theaterhäuser zum Teil auch mit den Routing- und Audionetzwerk-Lösungen von OPTOCORE sowie dem WAVES SuperRack ausgestattet – letzteres ermöglicht im Wiener Konzerthaus und im Stadttheater Klagenfurt die latenzfreie Integration von Waves Plugins im Rahmen von Live-Produktionen. Ebenfalls in Klagenfurt sowie im Landestheater Linz kommen seit kurzem die Immersive Monitoring Systeme von KLANG:technologies zum Einsatz.

Mehr Informationen erhaltet ihr direkt beim Hersteller digico.biz oder auch beim österreichischen Vertrieb unter: signal.co.at

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