Robe im Einsatz bei Arena-Shows von Amble

Das irische Indie-Folk-Trio Amble spielte vier Arena-Konzerte in Irland, darunter drei ausverkaufte Shows in der 3Arena sowie ein weiteres Konzert in der SSE Arena Belfast.

Es handelt sich um die bislang größten Headliner-Auftritte der Band. Das Lichtdesign verantwortete Steven Douglas. Für die Produktion kamen insgesamt 68 Robe iFORTE und 60 Robe Spiider Moving Lights als zentrale Licht- und Effektgeräte zum Einsatz. Die technische Umsetzung, einschließlich Licht, Ton, Video und Rigging, erfolgte durch das Dubliner Unternehmen Just Lite unter der Projektleitung von John McGuinness und Paul Smith.

Steven Douglas arbeitete erstmals mit der Band – bestehend aus Robbie Cunningham, Oisín McCaffrey und Ross McNerney – während einer US-Tournee zusammen, bei der Amble als Support für Hozier auftrat. Für die Arena-Shows entwickelte Douglas ein Lichtkonzept, das eine großflächige Rückwand aus Spiider-Scheinwerfern mit einem LED-Proscenium kombinierte.

Das Bühnenbild

Das Bühnenbild war darauf ausgelegt, die Bandmitglieder sowie bis zu sechs Gastmusiker räumlich nah beieinander zu positionieren. Hintergrund ist, dass Amble bislang überwiegend auf kleineren Bühnen gespielt hat. Die Lichtstruktur diente daher auch als gestalterisches Element zur Verdichtung des Bühnenraums.

Die Rückwand bestand aus einer Anordnung von zehn mal sechs Spiider-Geräten auf Leitertraversen. Diese wurde sowohl für flächige Beleuchtung als auch für dynamische Effekte genutzt. Ergänzend kamen Blinder- und Stroboskop-Effekte zum Einsatz. Die Spiider-Scheinwerfer wurden insbesondere wegen ihrer flächigen Ausleuchtung und der integrierten Effektmöglichkeiten ausgewählt.

Die iFORTE-Geräte wurden in verschiedenen Positionen eingesetzt, darunter Front- und Overhead-Traversen, seitliche Türme sowie Bodenelemente. Ein Teil der Scheinwerfer wurde in ein Remote-Follow-Spot-System integriert, um die drei Bandmitglieder gezielt auszuleuchten. Zusätzliche Geräte sorgten für Seitenlicht und rückwärtige Lichteffekte.

Keine Vorproduktion

Aufgrund eines engen Zeitplans fand keine Vorproduktion in der Arena statt. Die Programmierung erfolgte im Vorfeld mithilfe von Visualisierungssoftware sowie während zweier intensiver Vorbereitungstage im Studio von Just Lite in Dublin.

Vor den Arena-Konzerten absolvierte die Band eine kurze Tour durch Großbritannien mit Auftritten in kleineren Veranstaltungsorten wie dem Barrowland Ballroom und dem Shepherd’s Bush Empire, bei der ein reduziertes Lichtsetup zum Einsatz kam.

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(Quelle: Pressemitteilung)

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