HOF erweitert sein Portfolio um den XOOP Digital FRSNL M, einen Fresnel-Scheinwerfer mit digitaler Lichtformung.
Grundlage dafür ist die FROSTYX SMARTGLASS-Technologie, mit der sich die horizontale und vertikale Ausdehnung des Lichtkegels unabhängig voneinander steuern lässt. Der digitale Zoom ermöglicht damit unterschiedliche Lichtformen: Neben dem klassischen runden Fresnel-Lichtbild lassen sich beispielsweise breite horizontale oder schmale vertikale Lichtkegel erzeugen. Die Einstellung erfolgt unabhängig in X- und Y-Richtung über DMX, RDM oder direkt am Gerät über zwei Dreh-/Druckgeber.
Digitaler Zoom für flexible Lichtformung
Der XOOP Digital FRSNL M kombiniert die Eigenschaften eines klassischen Fresnel-Scheinwerfers mit einer digital steuerbaren Lichtformung. Die Ausrichtung des Lichtkegels kann dadurch an die jeweilige räumliche Situation angepasst werden, ohne dass dafür ein separates mechanisches Framing-System erforderlich ist.
Als Lichtquelle kommt eine 200-W-5in1-RGBMA-LED zum Einsatz. Die Farbmischung aus Rot, Grün, Blau, Mint und Amber ermöglicht die Erzeugung unterschiedlicher Farben und Weißtöne über einen breiten Bereich.
Für Theater, Film, Messe und Show
HOF positioniert den XOOP Digital FRSNL M für professionelle Anwendungen in Theater, Film, TV und Broadcast. Darüber hinaus ist der Scheinwerfer für Messe- und Corporate-Events, Showproduktionen, Live-Entertainment und Rental-Anwendungen ausgelegt.
Zur Ausstattung gehören bis zu 255 LEE-Farbfilter-Presets sowie eine einstellbare Farbtemperatur von 1.800 bis 20.000 Kelvin. Der Scheinwerfer verfügt außerdem über stufenloses Dimmen und eine vollständige Steuerung des digitalen Zooms.
Bedienung direkt am Gerät
Für die lokale Konfiguration stehen auf der Rückseite zwei Dreh-/Druckgeber und ein digitales Farbdisplay zur Verfügung. Darüber lassen sich unter anderem Zoom, Farbtemperatur und Farbmakros einstellen.
Die Steuerung über DMX und RDM ermöglicht gleichzeitig die Einbindung in bestehende Lichtsteuerungen. Zum Funktionsumfang gehören außerdem 16-Bit-Dimmung, verschiedene Dimmkurven, Stroboskop-Effekte und integrierte Automatikprogramme.
Das Display kann sich bei einer Veränderung der Scheinwerferposition automatisch mitdrehen. Dadurch bleiben die Anzeigen unabhängig von der Ausrichtung des Geräts lesbar.
Für Kameraanwendungen ausgelegt
Für den Einsatz bei Film-, TV- und Broadcast-Produktionen lässt sich die PWM-Frequenz zwischen 600 und 20.000 Hertz einstellen. Die Anpassung der Frequenz soll den Scheinwerfer für unterschiedliche Kamera-Setups und Bildraten nutzbar machen und das Risiko sichtbarer Flimmereffekte reduzieren.
Weitere Informationen erhaltet ihr unter: www.h-of.de
(Quelle: Pressemitteilung)







