Für den Auftritt von Foster the People auf der Outdoor Stage des Coachella Festivals 2026 entwickelte Creative Director und Lichtdesigner Shepherd Lowrey gemeinsam mit der Produktionsfirma Cour Design ein szenisches Konzept, das die Ästhetik der 1950er-Jahre mit dem Thema moderner Überwachung verbindet. Zum Einsatz kamen dabei Elation Proteus Rayzor Blade L Linear-LED-Scheinwerfer.
Ausgangspunkt des Konzepts war eine Idee von Sänger Mark Foster. Die Show begann mit einer bewusst idealisierten Darstellung der 1950er-Jahre und entwickelte sich im Verlauf zu einer zunehmend dystopischen Inszenierung. Mittelpunkt des Bühnenbilds war ein über zehn Meter breites LED-Haus im Stil der Architektur von Palm Springs, ergänzt durch Videoinhalte, die die erzählte Geschichte unterstützten.
Da Video das zentrale Gestaltungselement war, übernahm das Lichtdesign vor allem die Aufgabe, die Atmosphäre zu verstärken und die Band auf der Bühne wirkungsvoll auszuleuchten. Lowrey entschied sich dafür für Elation Proteus Rayzor Blade L, die sowohl als flächige Seitenbeleuchtung als auch für Strobe-Effekte eingesetzt wurden.
Die ein Meter langen LED-Bars wurden seitlich und im hinteren Bühnenbereich installiert. „Die Scheinwerfer liefern gleichmäßige Farbflächen und lassen sich bei Bedarf für dynamische Effekte nutzen. Diese Kombination war für das Konzept besonders wichtig“, erklärt Lowrey.
Neben der Wash- und Strobe-Funktion nutzte das Designteam auch die motorisierte Tilt-Funktion der Geräte, um architektonische Linien im Bühnenbild zu betonen. Beim Finale mit dem Song „Pumped Up Kicks“ kam zusätzlich der integrierte SparkLED-Effekt zum Einsatz, der dem Bühnenbild eine weitere visuelle Ebene verlieh.
Zum Lichtsystem gehörten außerdem Moving Lights sowie weitere lineare Wash-Scheinwerfer. Lowrey hebt die Zusammenarbeit mit Lighting Director und Programmer Scott Schirmer, Christie Lites sowie dem Produktionsteam von SLX hervor.
Das für Coachella entwickelte Konzept soll als Grundlage für die im September startende Good Mourning Sunshine Tour dienen. In welchem Umfang die komplette Festivalproduktion übernommen wird, steht derzeit noch nicht fest.
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(Quelle: Pressemitteilung)







