Pünktlich zur ISE 2026 kann der neue Spectera SKM-Handsender (sowohl die UHF- als auch die 1,4-GHz-Version) vorbestellt werden.
Gleiches gilt für den Command-Adapter, der den Handsender um eine programmierbarbare Befehlfunktionalität ergänzt. Beide Neuzugänge sollen im September auf den Markt kommen. Ein weiteres Highlight ist die Spectera API, die ab dem zweiten Quartal verfügbar ist und erweiterte Anpassungs- und Steuerungsmöglichkeiten für Workflows mit Geräten verschiedener Hersteller bietet. Und im Spectera Lab gibt es noch viel mehr zu entdecken…
Regelmäßige Hardware-, Software- und Funktionsupdates – Spectera wird kontinuierlich erweitert und im Spectera Lab (www.sennheiser.com/spectera-lab) erhalten interessierte Nutzer*innen alle Informationen über die nächsten Erweiterungen. Außerdem können sie sich über die Ideenplattform und einen Discord-Kanal an der Weiterentwicklung des Ecosystems beteiligen. Auf der ISE 2026 hatten Messe-Besucher*innen die Möglichkeit, ihre Ideen für das System direkt auf einem großen Touchscreen zu hinterlassen.
Lang erwartet: Der Handsender
Der Handsender mit gängiger Sennheiser-Kapselschnittstelle für Sennheiser- und Neumann-Mikrofonköpfe verfügt über ein schlankes, eloxiertes Aluminiumgehäuse mit OLED-Display. Der bidirektionale Datenstrom, der durch die WMAS-Technologie von Sennheiser ermöglicht wird, bietet den Bediener*innen die Möglichkeit, Parameter wie Low-Cut, Gain und weitere Funktionen aus der Ferne zu kontrollieren.
Mit dem Command-Adapter lässt sich das Audio-Routing per Knopfdruck anpassen – etwa für eine reibungslose Kommunikation zwischen Moderator*innen und Techniker*innen. Ob zum Umschalten, Stummschalten oder Push-to-Talk: Die Command-Funktion macht die Kommunikationssteuerung flexibel und einfach.
Vorbestellungen für das Handheld und den Command-Adapter werden ab sofort entgegengenommen.
Spectera API
Auf einem großen Live-Sound- und Theater-Display zeigt das Team von Sennheiser, wie die Spectera API dabei hilft, das Ecosystem in Live-Audio-Workflows mit Geräten verschiedener Hersteller zu verwalten. Die Spectera API, die im zweiten Quartal verfügbar sein wird und auf der langjährigen Tradition offener Protokolle aufbaut, eröffnet mit ihren bidirektionalen Funktionen ein völlig neues Maß an Integration. So können Produzent*innen Spectera an ihre spezifischen Workflow-Anforderungen anpassen. Die API eignet sich für DIY-Anwender*innen wie auch für Drittanbieterlösungen von Branchenpartnern wie Bitfocus Companion, SoundBase, Sonoros und weiteren.









