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Lichtvor 2 Monaten

Maxi Gräf nutzt GLP KNV Line für LEAs Picknick-Konzerte

LD Maxi Gräf macht aus zwei Designs ein neues und spielt mit der kreativen Power der KNV Line.

„Die RGB-Ringe der KNV, die nebenbei erwähnt eine ziemlich coole Art und Weise haben Farbe wiederzugeben, sind durch die Möglichkeit jeden Pixel anzusteuern ziemlich gut für Eye-Candy-Effekte. Durch die beeindruckende Helligkeit der Strobe-Pixel, kann man die KNV aber auch wunderbar zum Durchbrechen der Looks nutzen“, wie Maxi feststellt. © Calvin Müller
„Die RGB-Ringe der KNV, die nebenbei erwähnt eine ziemlich coole Art und Weise haben Farbe wiederzugeben, sind durch die Möglichkeit jeden Pixel anzusteuern ziemlich gut für Eye-Candy-Effekte. Durch die beeindruckende Helligkeit der Strobe-Pixel, kann man die KNV aber auch wunderbar zum Durchbrechen der Looks nutzen“, wie Maxi feststellt. © Calvin Müller

In einem Sommer, in dem es aus gegebenem Anlass kaum Live-Shows gab, setzte die Landstreicher Konzerte GmbH mit der coronakonform umgesetzten Veranstaltungsreihe der Picknick-Konzerte in mehreren deutschen Städten ein Zeichen.

Die junge Singer-Songwriterin LEA war eine der Künstler/innen, die die Konzertreihe bestritten. Lichtdesigner Maximilian Gräf von PE Lichtdesign nutzte 20 KNV Line von GLP, um frischen Wind in das bestehende Tourdesign zu bringen.

Maxi Gräf: Was soll ich sagen? Hat geklappt!


Maxi, der seit Februar 2017 als Licht- und Bühnendesigner für LEA tätig ist, musste pandemiebedingt für die Picknick-Konzerte auf ein älteres Design zurückgreifen. „Das Design zum neuen Album ‚Treppenhaus‘ existiert nur auf dem Reißbrett, weil ja durch Corona zunächst alle Festivals wegfielen“, berichtet er. „Als es dann an die Picknick-Konzerte ging, habe ich mir sowohl die alten Aufzeichnung des ‚Zwischen-meinen-Zeilen-Designs‘, als auch die Entwürfe für das geplante Treppenhaus-Set vorgenommen und versucht, aus beidem etwas Neues zu kreieren. Ich habe also Dollys und Lampenpositionen aus dem alten Set übernommen und modifiziert.“

Die GLP KNV Line waren ein Teil, der aus dem zukünftigen „Treppenhaus“-Design stammt und somit bei den Picknick-Konzerten Maxis Erstkontakt mit GLPs kraftvoller Kombination aus Strobe, Blinder und Pixel-Block. „Ich hatte von meinem Kollegen Raphael Grebenstein schon extrem viel Gutes über die Lampe gehört und habe auf seine Expertise vertraut, obwohl ich sie selbst noch nie auf einer Bühne vor mir hatte. Und was soll ich sagen? Hat geklappt!“, lacht er.

Die GLP KNV Line waren ein Teil, der aus dem zukünftigen „Treppenhaus“-Design stammt. © Calvin Müller

Die GLP KNV Line waren ein Teil, der aus dem zukünftigen „Treppenhaus“-Design stammt. © Calvin Müller

GLP KNV Line: Eye-Candy und Looks durchbrechen

Der Designer platzierte die flexiblen, ultrahellen LED-Module an den vier Gassendollys, den vier Backdollys sowie auf der Riserkante vor den Musikern und gewann dadurch in erster Linie Tiefe auf der Bühne. „Die RGB-Ringe der KNV, die nebenbei erwähnt eine ziemlich coole Art und Weise haben Farbe wiederzugeben, sind durch die Möglichkeit jeden Pixel anzusteuern ziemlich gut für Eye-Candy-Effekte. Durch die beeindruckende Helligkeit der Strobe-Pixel, kann man die KNV aber auch wunderbar zum Durchbrechen der Looks nutzen“, wie Maxi feststellt. „Ich mag das Handling, die Farbwiedergabe, und natürlich den Output der weißen Pixel! Für mich eine ziemlich perfekte Symbiose aus Creative-LED und durchsetzungsfähigem Stroboskop.“

Technik von Groh-P.A. Veranstaltungstechnik

Die Picknick-Konzerte bedeuteten für LEA und Maxi ein straffes Programm. „Insgesamt haben wir 13 Shows an sieben Tagen gespielt, in der Regel zwei Shows pro Tag – eine nachmittags, eine abends. Ganz schön sportlich, zumal wir coronabedingt ohne Lichtsystemtechniker unterwegs waren. Da hieß es Kabelbäume vorbereiten und schnell sein.“ Die Lichttechnik wurde von Groh-P.A. Veranstaltungstechnik geliefert.

Der Designer platzierte die flexiblen, ultrahellen LED-Module an den vier Gassendollys, den vier Backdollys sowie auf der Riserkante vor den Musikern und gewann dadurch in erster Linie Tiefe auf der Bühne. © Calvin Müller

Der Designer platzierte die flexiblen, ultrahellen LED-Module an den vier Gassendollys, den vier Backdollys sowie auf der Riserkante vor den Musikern und gewann dadurch in erster Linie Tiefe auf der Bühne. © Calvin Müller

Was GLP betrifft, so ist Maxi voll des Lobes: „Die Zusammenarbeit mit GLP und gerade mit Andreas Brandt ist unfassbar! Ich habe noch nie solch ein familiäres, persönliches und professionelles Miteinander erlebt. Das macht mir als Designer das Leben wirklich leicht. Ich habe bereits das GLP-Headquarter in Karlsbad besichtigen dürfen und festgestellt: Die sind da alle so cool! Danke, danke, danke!“

Auf die Frage, ob er in Zukunft wieder auf die KNV Line oder andere Bauformen der KNV-Serie zurückgreifen würde, antwortet Maxi schmunzelnd: „Trotz IP 54 lasse ich die Lampen nicht im Regen stehen, sondern hole sie natürlich rein ins ‚Treppenhaus‘.“

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