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L-Acoustics K3 bei Wallraf Veranstaltungstechnik

Im Jahr 2010 als Einzelunternehmen gegründet, Jahre später bereits Full-Service-Dienstleister für Arena-Produktionen – die Geschichte von Wallraf Veranstaltungstechnik ist eine höchst erfolgreiche. Heute deckt das Unternehmen mit Sitz in Bergisch Gladbach alle Gewerke ab und blickt auf ein breites Portfolio in den Bereichen Touring, Open-Air, Industrie, Messe und Tagung zurück.

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2021 hat Geschäftsführer Phillip Wallraf die nächsten Weichen für die Zukunft gestellt und umfassend in neues Beschallungsequipment von L-Acoustics investiert – darunter unter anderem ein K3-System sowie LA RAK II AVB Racks mit Milan-zertifizierten LA12X Controller-Endstufen.

L-Acoustics K3 – nicht zu groß, nicht zu klein

„Als L-Acoustics das K3 vorstellte, war mir sofort klar: dieses System passt perfekt zu unseren Anforderungen“, erläutert Phillip Wallraf. „Bis dahin waren wir regelmäßiger K2- und Kara-Anwender, die für unsere Anwendungen in der Regel jedoch entweder zu groß oder zu klein dimensioniert waren.“

Für Wallraf überzeugen die K3 mit einem perfekten Handling, großer Flexibilität und einer hohen Ridertauglichkeit und werden in Zukunft sowohl auf Indoor- wie Outdoor-Produktionen im Konzert- und Kulturbereich zum Einsatz kommen. Insgesamt umfasst die Investition in neue L-Acoustics Systeme 18 K3, 12 KS28 Subwoofer und zwei LA RAK II AVB Touring-Racks mit Milan-Zertifizierung.

Geliefert wurden die Systeme vom L-Acoustics Certified Distributor Babbel & Haeger. Die neuen Lautsprecher und Amps gesellen sich zum bereits umfangreichen Bestand an Kiva II, ARCS Wide und Focus, SB- und KS-Subwoofern, X8, X12 und 5XT Lautsprechern sowie Endstufen in diversen Größen und Kanalbestückungen.

Nachhaltig durch die Krise

Natürlich verzeichnete auch Wallraf Veranstaltungstechnik in der Corona-Pandemie einen Auftragsrückgang und entschied sich 2020 zunächst für einen vollständigen Investitionsstopp. Seit 2021 geht es jedoch wieder bergauf: „Die Nachfrage ist auch in der Corona-Zeit vorhanden, da trotz weniger zugelassener Personen große Flächen beschallt werden müssen. Aktuell blicken wir optimistisch ins späte dritte und komplette vierte Quartal 2021 und noch zuversichtlicher in das Jahr 2022. Nun zahlt sich aus, dass wir entschlossen gehandelt und vorausschauend investiert haben und langfristig planen können.“

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