fbpx
Treten Sie in Kontakt mit uns

Lichtvor 2 Monaten

Elation Proteus Maximus bei „Het Hengelicht“

Outside the Circle nutzt die Leistung des Proteus Maximus als integralen Effekt einer Lichtinszenierung zum Jahresende.

Silvester 2020 in Hengelo mit ELATION Proteus Maximus (Fotos: © Outside the Circle)
Silvester 2020 in Hengelo mit ELATION Proteus Maximus (Fotos: © Outside the Circle)

Da Feuerwerk verboten war und Covid-19 die Menschen auch in der Silvesternacht isoliert, beschlossen Ton Nieuwenhuis und Martin Ciesluk von der Designfirma Outside the Circle, den Menschen in der niederländischen Stadt Hengelo ein wenig Lichtinspiration zu schenken.

„Wir wollten den Menschen am Ende eines harten Jahres etwas Licht bringen“, sagt er. „Also stellten wir ein Projekt zusammen, das 21 mobile Anhänger mit Beleuchtung umfasste, die in der Silvesternacht durch die Straßen der Stadt fuhren. Die in Gruppen angeordneten Lampen symbolisierten das menschliche Beisammensein in kleinen Gemeinschaften. Betrachtet man aber das große Ganze, steht die Inszenierung für etwas Größeres, nämlich dass wir alle zusammenkommen.“

Elation Proteus Maximus punktet mit IP65 und wenig Stromverbrauch


Das Projekt mit dem Namen „Het Hengelicht“ bestand aus acht festen Beleuchtungsstandorten (Sponsoren) sowie 21 Fahrzeugen mit Anhängern, auf denen jeweils ein Proteus Maximus von vier RGB-Laserbeams umringt war. Aus der Ferne betrachtet wirkte jede Gruppe wie ein einziger riesiger Lichtstrahl. An den festen Standorten kam jeweils ein Maximus in Kombination mit acht Laserbeams zum Einsatz.

Ciesluk sagt, dass er anfangs nicht sicher war, welche Scheinwerfer er verwenden sollte, aber ihm war klar, dass er etwas mit ordentlich Leistung brauchen würde. „Ich wusste, dass ich LED wollte und etwas Helles, dem das Herumgefahrenwerden im Anhänger nichts ausmachte. Da die anderen verwendeten Scheinwerfer allesamt Domes benötigten, wollte ich einen IP-65-Scheinwerfer, um einen Dome weniger im Anhänger zu haben. Ich war froh, als ich den Maximus entdeckte und NicLen 38 Stück für das Projekt zur Verfügung stellen konnte. Der Maximus hat eine Hotspot-LED-Engine, die sich gut für große Reichweiten eignet, und mit nur 1400 Watt passte er auch gut zu unseren kleinen Stromgeneratoren, die wir nicht ständig nachfüllen wollten.“

Ciesluks ursprüngliche Idee war es, 30 Standorte in der ganzen Stadt auszuwählen, um dort Movinglights zu platzieren. Da man jedoch Bedenken hatte, dass sich zu viele Menschen versammeln könnten, entschied man sich, den Großteil der Beleuchtung mobil zu gestalten, indem man jeweils einen Stromgenerator mit Scheinwerfern in Anhängern unterbrachte, die durch die Stadt gefahren wurden.

„Wir wollten sicherstellen, dass jeder in der Stadt die Beleuchtung genießen kann“, sagt Ciesluk, der das Projekt eher als Kunstinstallation betrachtet. „Einige Leute kamen nach draußen, um zu sehen, was los war, während andere aus ihren Fenstern schauten, als die Lichtshow vorbeizog. Die Reaktionen waren überwältigend. Die Leute klatschten und winkten uns von hinter den Fenstern zu.“ Ciesluk sagt, dass sie die Bewegung jedes Anhängers nachverfolgt und am Ende etwa 80 % aller Straßen in Hengelo abgedeckt haben.

Die „Outside the Circle“-Crew fuhr ab 20:00 Uhr durch die Stadt, nachdem der Bürgermeister das Projekt gestartet hatte. Die Scheinwerfer strahlten vier Stunden lang in reinem Weißlicht in den Himmel und läuteten um Mitternacht das neue Jahr mit 30 Minuten dynamischer Farbwechsel und Bewegung ein. Das Design stammt von Ton Nieuwenhuis und Martin Ciesluk, wobei Ciesluk auch die Programmierung übernahm.

Neben der Einwerbung von Sponsoren zur Finanzierung des Projekts kamen Mittel aus dem Crowdfunding sowie von der Stadtverwaltung Hengelo, die nach anfänglicher Ablehnung der Finanzierung ihre Meinung änderte, nachdem sie sah, wie viel Begeisterung das Projekt in den sozialen Medien ausgelöst hatte.

Links:


Auch interessant

Beliebte Beiträge